Old Testament
Genesis Exodus Levitikus Numeri Deuteronomium Josua Richter Rut 1 Samuel 2 Samuel 1 Könige 2 Könige 1 Chronik 2 Chronik Esra Nehemia Ester Hiob Psalm Sprüche Prediger Hohelied Jesaja Jeremia Klagelieder Hesekiel Daniel Hosea Joel Amos Obadja Jona Micha Nahum Habakuk Zephanja Haggai Sacharja MaleachiSacharja 1:1 Kommentar zum Bibelvers
Sacharja 1:1 Bedeutung und Kommentar zum Bibelvers
Im achten Monat des zweiten Jahres des Königs Darius geschah das Wort des HERR zu Sacharja, dem Sohn Berechjas, des Sohnes Iddos, dem Propheten, und sprach:
Sacharja 1:1 Vers-für-Vers-Kommentar
*** Dieser Kommentar enthält Inhalte aus klassischen gemeinfreien Quellen. Teile des Materials wurden mithilfe künstlicher Intelligenz verarbeitet, zusammengefasst oder übersetzt. Bitte vergleiche jede Erklärung mit dem vollständigen Bibeltext und seinem Zusammenhang. Wenn du einen Fehler oder eine verbesserungsbedürftige Übersetzung findest, teile es uns bitte mit.
Sacharja 1:1 Querverweise und verwandte Bibelstellen
Entdecke Bibelstellen, die durch gemeinsame Themen, Lehren oder Zusammenhänge mit diesem Vers verbunden sind. Querverweise helfen dir, verschiedene Schriftstellen miteinander zu vergleichen und die Aussage des Verses besser zu verstehen. Wähle ein Bild aus, um die verwandte Bibelstelle, ihre Erklärung und den zugehörigen Bibelkommentar zu lesen.

Esra 4:24 (LUTH1912) »
Da hörte auf das Werk am Hause Gottes zu Jerusalem und blieb nach bis ins zweite Jahr des darius, des Königs in Persien.

Lukas 11:51 (LUTH1912) »
von Abels Blut an bis auf das Blut des Zacharias, der umkam zwischen dem Altar und Tempel. Ja, ich sage euch: Es wird gefordert werden von diesem Geschlecht.

Sacharja 1,1 – Bedeutung in LUTH1912
Die Erscheinung beginnt mit einer klaren Anordnung: Im achten Monat des zweiten Jahres des Königs Darius spricht der Herr zu Sacharja, dem Sohn Berechjas, des Sohnes Iddos, dem Propheten. Es ist ein Anfang, der die zeitliche Ordnung festlegt und die Autorität der göttlichen Botschaft unterstreicht, die zu einem lebendigen Prophetenten spricht, der aus einer konkreten historischen Linie stammt.
Hintergrund und Einordnung
Historisch liegt Zecharia in der späten persischen Zeit nach dem Exil. Die Angabe des Kalenderjahrs erinnert daran, dass Gottes Wort in einer konkreten Geschichte wirkt: zu einem Propheten, der Teil der göttlichen Wiederaufbau-Bewegung Israels ist. Die Namensfolge zeigt die menschliche Linie hinter dem Volk, während die Einrichtung als Prophet die göttliche Sendung hervorhebt.
Interpretative Beobachtungen
Thematische Gliederung
Verwandte Passagen und kurze Verbindungen
- Jeremia 1,5: Gott beruft den Propheten, bevor er ihn formt; hier wird die Berufung Sacharjas inmitten der Wiederaufbauzeit sichtbar.
- Haggai 1,1: Zeitliche Koordination des göttlichen Auftrages mit dem Wiederaufbauprojekt – ähnliche Dringlichkeit und Botschaftsnachdrückung.
- Sacharja 2,13: Gottes Herrlichkeit wird über Jerusalem wohnen – eine fortgesetzte Ermutigung, dass Gottes Wort die Gemeinschaft stärkt.
Erklärungen: Jeremia und Haggai zeigen, dass Berufung und Auftrag zeitlich verankert sind; Sacharja beginnt in derselben historisch-kirchlichen Bewegung und setzt den Ton für zukünftige Visionen.
Praktischer Bezug
Für heute erinnert uns dieser Vers daran, dass Gottes Wort konkrete Zeiten und Menschen anspricht – nicht abstrakt, sondern in einer Geschichte, die Verantwortung, Geduld und Gottes Treue verlangt. Wir dürfen darauf vertrauen, dass Gott in der jeweiligen Lebensordnung spricht und Gottes Werk in die Welt hineinführt.
Zusammenfassender Ausblick
Der Auftakt zu Sacharjas Buch zeigt, dass göttliche Botschaft in einer klaren historischen Rahmung erscheint. Aus dieser Anfangszeile wird deutlich, dass Prophezeiung Zuwendung und Führung für das Volk bedeutet, damit Gottes Vorhaben am Ort Jerusalem Wirklichkeit wird.
Beachtete Zitate aus klassischen Kommentatoren (Kurzfassung)
Hinweis: In diesem Text wird kein vollständiges längeres Zitat erforderlich; vernommene Standardauslegungen beziehen sich auf die üblicherweise zitierten Punkte von Matthew Henry, Albert Barnes und Adam Clarke. Folgende Kernideen werden durch deren Geist zusammengefasst: Berufung in einer konkreten historischen Situation, Verbindung von Linie und Auftrag, und die Erwartung göttlicher Gegenwart in der Gemeinschaft.
Kurz vermerkt: Mögliche wörtliche Bezugsaussagen aus klassischen Kommentaren betonen die reale Zeitlichkeit der Botschaft, die Kontinuität der göttlichen Mission, und die Bedeutung der Berufung.";>