Old Testament
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Daniel 9:17 (LUTH1912) – Im Blick auf das Gebet des Knechtes
„Und nun, unser Gott, höre das Gebet deines Knechtes und sein Flehen, und siehe gnädig an dein Heiligtum, das verstört ist, um des Herrn willen.“
Der unmittelbare Kontext
Was der Text über Gott und Glauben enthüllt
Wichtige Begriffe und Bilder
Verwandte Hinweise aus der Bibel
Erklärungen in der historischen Perspektive finden sich in den klassischen Auslegungen der christlichen Gelehrten, die das Gebet als Modell für aufrichtiges Umkehren und Vertrauen auf Gottes Treue gesehen haben.
Gültige, praxisnahe Anwendung heute
Kurze Anmerkungen zu den Stimmen der Kirchenväter
Interessant ist die Betonung der Demut und der Überführung von Sünde in Buße, wie in älteren Kommentaren hervorgehoben. Wenn Matthew Henry, Albert Barnes oder Adam Clarke kurze Anmerkungen liefern, betonen sie oft die Notwendigkeit der Anerkennung des eigenen Versagens, das Vertrauen auf Gottes Barmherzigkeit und die Erwartung, dass Gottes Heiligtum – in symbolischer Hinsicht seine Gegenwart – wiederhergestellt wird, nicht nur räumlich, sondern auch in der Beziehung des Volkes zu Gott.
Hinweis zu direkten Zitaten aus den gängigen Public-Domain-Kommentaren: Falls passende, werden wörtliche Aussagen von Matthew Henry, Albert Barnes oder Adam Clarke exakt zitiert und als solche kenntlich gemacht.