Old Testament
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Sacharja 5:7 Bedeutung und Kommentar zum Bibelvers
Und siehe, es hob sich ein Zentner Blei; und da war ein Weib, das saß im Epha.
Sacharja 5:7 Vers-für-Vers-Kommentar
*** Dieser Kommentar enthält Inhalte aus klassischen gemeinfreien Quellen. Teile des Materials wurden mithilfe künstlicher Intelligenz verarbeitet, zusammengefasst oder übersetzt. Bitte vergleiche jede Erklärung mit dem vollständigen Bibeltext und seinem Zusammenhang. Wenn du einen Fehler oder eine verbesserungsbedürftige Übersetzung findest, teile es uns bitte mit.
Sacharja 5:7 Querverweise und verwandte Bibelstellen
Entdecke Bibelstellen, die durch gemeinsame Themen, Lehren oder Zusammenhänge mit diesem Vers verbunden sind. Querverweise helfen dir, verschiedene Schriftstellen miteinander zu vergleichen und die Aussage des Verses besser zu verstehen. Wähle ein Bild aus, um die verwandte Bibelstelle, ihre Erklärung und den zugehörigen Bibelkommentar zu lesen.

Jesaja 15:1 (LUTH1912) »
Dies ist die Last über Moab: Des Nachts kommt Verstörung über Ar in Moab; sie ist dahin. Des Nachts kommt Verstörung über Kir in Moab; sie ist dahin.

Jesaja 22:11 (LUTH1912) »
und werdet einen Graben machen zwischen beiden Mauern vom Wasser des alten Teiches. Doch sehet ihr nicht auf den, der solches tut, und schauet nicht auf den, der solches schafft von ferneher.

Sacharja 5,7 – Kurzwegdeutung
Die Passage kündigt ein Symbol der göttlichen Reinigung und des richtigen Gerichts: Ein Zentner Blei hebt sich, und darin sitzt ein Weib im Epha. Das Bild verweist auf das Blei als Last, die Sünde und Verderbnis zu bewachen scheint, doch das Weib wird durch Gottes Eingreifen sichtbar, sodass das Eigentümliche und Unerwartete der Strafe sichtbar wird.
Historischer Hintergrund und Sinnbild
Sacharja 5 offenbart eine Folge visionärer Zeichen, durch die der Prophet den kommenden Reinigungs- und Gerichtsvollzug Gottes illustriert. Der Epha („Maßkessel“) war ein Maßbecher aus Holz oder Gebrauchsgegenstand, in dem das Weib sitzend als Sinnbild der Unreinheit, der Sünde oder des gottlosen Plans erscheint. Das Bild gehört zu einer Reihe von Visionen, die den Ausschluss des Übels aus dem Volk darstellen, sobald Gottes Wille vollbracht wird.
Interpretative Beobachtungen
Verknüpfte Gedanken – kurze Querverweise
Kerngedanken aus klassischen Kommentatoren
Aus den frühen, frei zugänglichen Kommentaren ziehen wir folgende Leitideen:
Matthew Henry betont die erniedrigende Form der Sünde und die Gewissheit des göttlichen Urteils. Albert Barnes hebt die symbolische Bedeutung des Bleigewichts als feste Härte des Urteils hervor. Adam Clarke verweist darauf, dass der Epha als Maßstab der Reinheit fungiert, an dessen Rand die Sünde sichtbar wird und korrigiert wird. (Direkte Wortbezüge aus Henry, Barnes oder Clarke werden hier nur angedeutet, nicht wörtlich zitiert, sofern sie nicht ausdrücklich im Text verfügbar sind.)
Thematische Gliederung
Praktische Schlussgedanken
Die Szene richtet den Blick darauf, dass echte Veränderung in der Gemeinschaft nur durch Gottes gereinigte Ordnung möglich ist. Wer sich dem Willen Gottes unterstellt, erfährt Befreiung durch das heilsame Eingreifen Gottes; wer in Unreinheit verharrt, bleibt unter der Last des Bleigewichts.