Old Testament
Genesis Exodus Levitikus Numeri Deuteronomium Josua Richter Rut 1 Samuel 2 Samuel 1 Könige 2 Könige 1 Chronik 2 Chronik Esra Nehemia Ester Hiob Psalm Sprüche Prediger Hohelied Jesaja Jeremia Klagelieder Hesekiel Daniel Hosea Joel Amos Obadja Jona Micha Nahum Habakuk Zephanja Haggai Sacharja Maleachi2 Könige 1:17 Kommentar zum Bibelvers
2 Könige 1:17 Bedeutung und Kommentar zum Bibelvers
Also starb er nach dem Wort des HERRN, das Elia geredet hatte. Und Joram ward König an seiner Statt im zweiten Jahr Jorams, des Sohnes Josaphats, des Königs Juda's; denn er hatte keinen Sohn.
2 Könige 1:17 Vers-für-Vers-Kommentar
*** Dieser Kommentar enthält Inhalte aus klassischen gemeinfreien Quellen. Teile des Materials wurden mithilfe künstlicher Intelligenz verarbeitet, zusammengefasst oder übersetzt. Bitte vergleiche jede Erklärung mit dem vollständigen Bibeltext und seinem Zusammenhang. Wenn du einen Fehler oder eine verbesserungsbedürftige Übersetzung findest, teile es uns bitte mit.
2 Könige 1:17 Querverweise und verwandte Bibelstellen
Entdecke Bibelstellen, die durch gemeinsame Themen, Lehren oder Zusammenhänge mit diesem Vers verbunden sind. Querverweise helfen dir, verschiedene Schriftstellen miteinander zu vergleichen und die Aussage des Verses besser zu verstehen. Wähle ein Bild aus, um die verwandte Bibelstelle, ihre Erklärung und den zugehörigen Bibelkommentar zu lesen.

2 Könige 3:1 (LUTH1912) »
Joram, der Sohn Ahabs, ward König über Israel zu Samaria im achtzehnten Jahr Josaphats, des Königs Juda's, und regierte zwölf Jahre.

1 Könige 22:51 (LUTH1912) »
22:52 Ahasja, der Sohn Ahabs, ward König über Israel zu Samaria im siebzehnten Jahr Josaphats, des Königs Juda's, und regierte über Israel zwei Jahre;

2 Könige 8:16 (LUTH1912) »
Im fünften Jahr Jorams, des Sohnes Ahabs, des Königs in Israel, ward Joram, der Sohn Josaphats, König in Juda.
2 Könige 1:17 – Bedeutung und Einordnung
Der Satz bedeutet: König Joram tritt die Regierung an, nachdem Ahazias gestorben ist, und zwar gemäß dem, was Gott durch Elia zuvor angekündigt hatte. Der Text erinnert daran, dass Gottes Wort in der Prophetenzeit zuverlässig bestätigt wird, auch wenn menschliche Machtverhältnisse sich ändern.
Kontextueller Hintergrund
In diesem Abschnitt geht es um die Nachfolge am Königsstuhl Israels. Nachdem König Ahab gestorben war, erlebte Israel politische Umbrüche. Elia hatte den Tod Ahabs und die Folgeerscheinungen angekündigt, einschließlich eines neuen Königs, der Jorams Sohn ist, und der Abhängigkeit von Gottes Wort. Die Aussage betont die Verbindung zwischen Prophezeiung, göttlicher Ordnung und der konkreten historischen Folge – Joram wird König „im zweiten Jahr Jorams, des Sohnes Josaphats, des Königs Juda’s“; damit wird auch die enge Verknüpfung der Nord- und Südreich-Geschichte sichtbar.
Interpretationsbeobachtungen
Thematische Gliederung
Verwandte Passagen und kurze Deutungen
1. Könige 21:29 – Prophezeiung über das Schicksal derer, die die Ungerechtigkeit Israels fördern; Verbindung zur zweiten Linie von Elia’s Auftrag, Gleichgewicht zwischen Gericht und Gnade.
2 Könige 1:17 (vorhergehender Vers) – Bestätigung, dass Elia’s Wort das Schicksal bestimmt; die Friedenslinie zwischen Gottes Ankündigung und menschlicher Politik wird sichtbar.
2 Könige 2:1 – Der Übergang der Prophetenära und die Bedeutung von Elia’s Wirken; zusammen mit dem gegenwärtigen Nachfolgegedanken wird Gottes Wirken durch Generationen sichtbar.
Praktische Schlusswendung
Für den Leser heute bedeutet dieser Vers, dass Gottes Wort verlässlich bleibt – selbst in komplexen Machtverhältnissen und politischen Wandelprozessen. Wer Vorrang hat, ist nicht primär die menschliche Macht, sondern das göttliche Wort, das alle Dinge regiert und erfüllt.
Quellenhinweise auf übliche Kommentare
Historische Perspektiven von Matthew Henry, Albert Barnes und Adam Clarke würden hier betonen, wie Elia’s Prophezeiung als Bestätigung der göttlichen Ordnung dient. Ihre kurzen Anmerkungen heben die Zuverlässigkeit des Wortes Gottes und die Bedeutung der Nachfolge im Kontext des auserwählten göttlichen Plans hervor. Beachten Sie, dass direkte Zitate aus den Originalwerken in diesem Abschnitt knapp zitiert oder paraphrasiert werden.
Abschließender Hinweis
Der Vers erinnert daran, dass Gottes Wort Bestand hat, auch wenn menschliche Systeme wechseln. Es lädt dazu ein, Gottes Treue zu vertrauen, während wir die Entwicklungen der Zeit beobachten.