Genesis 36:4 Bedeutung und Kommentar zum Bibelvers

Und Ada gebar dem Esau Eliphas, aber Basmath gebar Reguel.

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Genesis 36:4 Vers-für-Vers-Kommentar

Genesis 36:4 (Luther1902/L19, entsprechend der Übersetzung) – Einordnung und Bedeutung

Wörtlich bedeutet dieser Vers: Ada schenkte Esau Eliphas, und Basmath gebar Reguel. Es gehört zur Aufzählung der Söhne Esaus durch seine Frauen und Konkubinen und markiert die genealogische Weiterführung innerhalb seines Volkstamms.

Hintergrund und Kontext

Gen 36 schildert Esaus Geschlechterlinien nach dem Bruch mit dem Puritaner-Sohn Jakob und der Trennung beider Völker. Ada war eine von Esaus Ehefrauen, und durch sie kommt Eliphas ins Spiel. Basmath, eine weitere Frau Esaus, bringt Reguel zur Welt. Die Namen Louisekennisse weisen auf Sippenbildung, Landbesitz und die territoriale Verteilung der Edomiter hin, die später in der Wüsten- und Bergregion Ansprüche geltend machten.

Interpretative Beobachtungen

  • Die Versefolge zeigen, dass das Andenken an Kindesnamen eine Rolle in der Identität der Edomiter spielt.
  • Eliphas und Reguel erscheinen in späteren genealogischen Listen; ihr Nennung trägt zur Ordnung der Stammvätergeschlechter bei.
  • Die Aufnahme dieser Details betont Gottes Treue zur Verheißung und zur Wahl der Familienlinien in Geschichte und Segen.

Thematische Stichpunkte

  • Genealogie als Orientierung für Land, Erbschaft und Stammesrecht
  • Gottes Verwirklichung von Verheißungen durch reale Familienlinien
  • Verknüpfung von Ehe und Nachkommenschaft im alttestamentlichen Kontext

Verwandte Passagen (Verknüpfungen und kurze Erklärungen)

1) Genesis 25:30–34 – Der Rahmen der Edomitischen Linie und Esaus Veräußerung des Erstgeburtsrechtes bietet Hintergrund zu den späteren Nachkommen. Die Nennung einzelner Söhne zeigt, wie die Linie sich ausdehnt, nicht zuletzt durch die Verheißung Gottes an Abraham, weiterzugeben.

2) Genesis 36:1–3 – Allgemeiner Überblick über Esaus Nachkommen und die Ehefrauen, aus denen diese Sippen entstehen; diese Vorbemerkung erleichtert das Verstehen der Nennung einzelner Namen in Vers 4.

3) Genesis 36:9–11 – Weiterführung der Stammväterlinie, die die genealogische Struktur stabil hält und die Identität der Edomiter prägt.

Kurzer praktischer Schlussgedanke

Der Abschnitt erinnert daran, dass Gottes Segen oft in menschlichen Abstammungslinien wirkt. Die Namen mögen uns fremd erscheinen, doch sie dienen der Verlässlichkeit der Verheißung und der Ordnung in Gottes Volk. In der heutigen Zeit fordert dies, die eigene Herkunft und die Treue Gottes in unserem Erbe zu schätzen und zu bewahren.

Anmerkungen zu Zitaten

Dieser Kommentar bezieht sich auf traditionelle, öffentlich zugängliche Auslegungen von Matthew Henry, Albert Barnes und Adam Clarke. Falls wörtliche Querverweise aus diesen Kommentaren eingeführt werden, werden genaue Zitate nur in der Form von kurzen, wörtlichen Hinweisen genannt, nicht als vollständige Textwiedergaben.

*** Dieser Kommentar enthält Inhalte aus klassischen gemeinfreien Quellen. Teile des Materials wurden mithilfe künstlicher Intelligenz verarbeitet, zusammengefasst oder übersetzt. Bitte vergleiche jede Erklärung mit dem vollständigen Bibeltext und seinem Zusammenhang. Wenn du einen Fehler oder eine verbesserungsbedürftige Übersetzung findest, teile es uns bitte mit.

Genesis 36:4 Querverweise und verwandte Bibelstellen

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Die Kinder Esaus sind: Eliphas, Reguel, Jeus, Jaelam, Korah.

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Und da sie zu ihrem Vater Reguel kamen, sprach er: Wie seid ihr heute so bald gekommen?

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Da aber die drei Freunde Hiobs hörten all das Unglück, das über ihn gekommen war, kamen sie, ein jeglicher aus seinem Ort: Eliphas von Theman, Bildad von Suah und Zophar von Naema. Denn sie wurden eins, daß sie kämen, ihn zu beklagen und zu trösten.

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