Old Testament
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Römer 13:6 Bedeutung und Kommentar zum Bibelvers
Derhalben müßt ihr auch Schoß geben; denn sie sind Gottes Diener, die solchen Schutz handhaben.
Römer 13:6 Vers-für-Vers-Kommentar
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Römer 13:6 Querverweise und verwandte Bibelstellen
Entdecke Bibelstellen, die durch gemeinsame Themen, Lehren oder Zusammenhänge mit diesem Vers verbunden sind. Querverweise helfen dir, verschiedene Schriftstellen miteinander zu vergleichen und die Aussage des Verses besser zu verstehen. Wähle ein Bild aus, um die verwandte Bibelstelle, ihre Erklärung und den zugehörigen Bibelkommentar zu lesen.

Matthäus 22:17 (LUTH1912) »
Darum sage uns, was dünkt dich: Ist's recht, daß man dem Kaiser den Zins gebe, oder nicht?

Matthäus 17:24 (LUTH1912) »
Da sie nun gen Kapernaum kamen, gingen zu Petrus, die den Zinsgroschen einnahmen, und sprachen: Pflegt euer Meister nicht den Zinsgroschen zu geben?

1 Chronik 18:14 (LUTH1912) »
Also regierte David über das ganze Israel und handhabte Gericht und Gerechtigkeit allem seinem Volk.
Römer 13,6 (LUTH1912) – Überblick und Auslegung
Der Vers gehört zu dem Abschnitt, der Christen zur Ordnung und zur Einhaltung staatlicher Ordnung anleitet. Paulus erinnert daran, dass Obrigkeit und staatliche Dienste Aufgabe und Auftrag von Gott erhalten haben. Im Kontext geht es nicht um Blinde Zustimmung, sondern um verantwortungsbewusste Haltung gegenüber der staatlichen Ordnung, während das Heranreichen des Evangeliums die Priorität der Liebe bleibt.
Der Vers im Zusammenhang des Kapitels
Römer 13 behandelt die Pflicht des Gläubigen gegenüber der staatlichen Autorität. Nachdem Paulus die Nächstenliebe als Erfüllung des Gesetzes dargestellt hat, erklärt er, dass Obrigkeit von Gott eingesetzt ist, um Gerechtigkeit zu fördern und das Gemeinwohl zu sichern. Wer Gewalt, Steuern oder Abgaben verschweigt, missachtet die Ordnung, die Gott selbst ordnet. Die Passage ruft zu einer verantwortungsvollen Haltung gegenüber Zöllnern, Polizei, Gerichten und anderen Dienern der Ordnung auf.
Hauptaussage des Verses
Der Vers macht deutlich: Wir sollen der staatlichen Ordnung untertan sein und Steuern entrichten, weil solche Dienste Gottes Diener sind, die das Gemeinwesen schützen und ordnen. Die Aufgabe dieser Diener ist, Gerechtigkeit zu wahren und Buße zu fördern. Die Christen sind damit verbunden, in rechtmäßiger Weise mitzuwirken, damit Frieden und Ordnung bestehen.
Wesentliche Einsichten aus Schlüsselkommentaren
Beispielhafte Querverweise
- 1. Petrus 2,13–14: Christen sollen sich den menschlichen Verwaltungen unterordnen, damit das Evangelium nicht beschämend wirkt.
- 1. Timotheus 2,1–2: Gebete für alle Obrigkeiten, damit wir in Ruhe und Ernte der Güte leben mögen.
- Matthäus 22,21: Die Dualität von göttlicher Treue und staatlicher Ordnung; beides dient dem gottgefälligen Leben.
Praktische Anwendung
Zusammenfassung
Römer 13,6 erinnert daran, dass staatliche Diener Gottes Instrumente zum Schutz des Gemeinwohls sind. Die Gläubigen sind aufgerufen, sich dieser Ordnung zu unterwerfen und die Abgaben treu zu entrichten, solange damit kein göttliches Gebot verletzt wird. Die Vernunft, Liebe und Rechtschaffenheit sollen das Verhalten bestimmen, damit Frieden und Ordnung in der Gesellschaft erhalten bleiben und das Evangelium frei wirken kann.