Old Testament
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Hebräer 2:10 Bedeutung und Kommentar zum Bibelvers
Denn es ziemte dem, um deswillen alle Dinge sind und durch den alle Dinge sind, der da viel Kinder hat zur Herrlichkeit geführt, daß er den Herzog der Seligkeit durch Leiden vollkommen machte.
Hebräer 2:10 Vers-für-Vers-Kommentar
*** Dieser Kommentar enthält Inhalte aus klassischen gemeinfreien Quellen. Teile des Materials wurden mithilfe künstlicher Intelligenz verarbeitet, zusammengefasst oder übersetzt. Bitte vergleiche jede Erklärung mit dem vollständigen Bibeltext und seinem Zusammenhang. Wenn du einen Fehler oder eine verbesserungsbedürftige Übersetzung findest, teile es uns bitte mit.
Hebräer 2:10 Querverweise und verwandte Bibelstellen
Entdecke Bibelstellen, die durch gemeinsame Themen, Lehren oder Zusammenhänge mit diesem Vers verbunden sind. Querverweise helfen dir, verschiedene Schriftstellen miteinander zu vergleichen und die Aussage des Verses besser zu verstehen. Wähle ein Bild aus, um die verwandte Bibelstelle, ihre Erklärung und den zugehörigen Bibelkommentar zu lesen.

Römer 11:36 (LUTH1912) »
Denn von ihm und durch ihn und zu ihm sind alle Dinge. Ihm sei Ehre in Ewigkeit! Amen.

Hebräer 12:2 (LUTH1912) »
und aufsehen auf Jesum, den Anfänger und Vollender des Glaubens; welcher, da er wohl hätte mögen Freude haben, erduldete das Kreuz und achtete der Schande nicht und hat sich gesetzt zur Rechten auf den Stuhl Gottes.

Lukas 24:46 (LUTH1912) »
und er sprach zu ihnen: Also ist's geschrieben, und also mußte Christus leiden und auferstehen von den Toten am dritten Tage
Hebräer 2:10 (LUTH1912)
„Denn es ziemte dem, um deswillen alle Dinge sind und durch den alle Dinge sind, der da viel Kinder hat zur Herrlichkeit geführt, daß er den Herzog der Seligkeit durch Leiden vollkommen machte.“
Im unmittelbaren Kontext
Der Vers gehört zum Abschnitt, der die Menschwerdung und das Leiden Jesu als Weg der Vollkommenheit und Eingliederung der Menschheit in die göttliche Herrlichkeit erklärt. Der Autor betont, dass Gott durch Leiden und Hingabe denjenigen, die viele Söhne und Töchter werden, zu sich zieht. Der „Herzog der Seligkeit“ wird durch Leiden vollkommen gemacht und damit der Weg der Erlösung für viele bereitet.
Was dieser Text über Gott und den Glauben offenbart
Gott handelt aktiv, um seine Gemeinschaft mit den Menschen zu bezeugen. Durch den Sohn, der als der Erste unter vielen Brüdern geführt wird, vollzieht Gott den Plan der Herrlichkeit: Leidensweg und Opfer führen zur Vollkommenheit und zur Erhöhung der Menschheit. Der Glaube erkennt hierin Gottes Güte, Gerechtigkeit und Treue, dass Leiden nicht Zufall, sondern vorbereitender Weg zur Erhöhung der Glaubenden ist.
Wichtige Worte und Bilder erklärt
Gelesene Querverbindungen (Auswahl)
Diese Querverbindungen zeigen, dass Leid und Erlösung eng verbunden sind: Gottes Weg der Offenbarung, der Knechtschaft und der Herrlichkeit ist durch Christi Leiden und Verherrlichung bestimmt.
Heutige Anwendung
Glaube bedeutet, dass Gott durch Prüfungen hindurch wirkt, um die Nachfolger in eine tiefere Gemeinschaft mit ihm zu führen. Das Leiden Jesu macht nicht nur unsere Sünden gut, sondern bestätigt auch unsere Berufung zur Herrlichkeit. In momentanen Schwierigkeiten kann man sich an Gottes treue Absicht erinnern: Er ordnet alles zu unserem Heil und zur Verherrlichung Christi in uns.