Old Testament
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Hebräer 2:13 Bedeutung und Kommentar zum Bibelvers
Und abermals: “Ich will mein Vertrauen auf ihn setzen.” und abermals: “Siehe da, ich und die Kinder, welche mir Gott gegeben hat.”
Hebräer 2:13 Vers-für-Vers-Kommentar
*** Dieser Kommentar enthält Inhalte aus klassischen gemeinfreien Quellen. Teile des Materials wurden mithilfe künstlicher Intelligenz verarbeitet, zusammengefasst oder übersetzt. Bitte vergleiche jede Erklärung mit dem vollständigen Bibeltext und seinem Zusammenhang. Wenn du einen Fehler oder eine verbesserungsbedürftige Übersetzung findest, teile es uns bitte mit.
Hebräer 2:13 Querverweise und verwandte Bibelstellen
Entdecke Bibelstellen, die durch gemeinsame Themen, Lehren oder Zusammenhänge mit diesem Vers verbunden sind. Querverweise helfen dir, verschiedene Schriftstellen miteinander zu vergleichen und die Aussage des Verses besser zu verstehen. Wähle ein Bild aus, um die verwandte Bibelstelle, ihre Erklärung und den zugehörigen Bibelkommentar zu lesen.

Jesaja 8:17 (LUTH1912) »
Denn ich hoffe auf den HERRN, der sein Antlitz verborgen hat vor dem Hause Jakob; ich aber harre sein.

Jesaja 12:2 (LUTH1912) »
Siehe, Gott ist mein Heil, ich bin sicher und fürchte mich nicht; denn Gott der HERR ist meine Stärke und mein Psalm und ist mein Heil.

Genesis 48:9 (LUTH1912) »
Joseph antwortete seinem Vater: Es sind meine Söhne, die mir Gott hier gegeben hat. Er sprach: Bringe sie her zu mir, daß ich sie segne.
Hebräer 2,13 (LUTH1912): Eine Bestätigung des Vertrauens und der göttlichen Berufung
Der Vers steht in der journalistischen Rahmung des Hebräerbriefs, der die Überlegenheit Christi und seine Vollmacht zur Erlösung betont. Im Kapitel 2 wird gezeigt, wie Jesus als Mensch die menschlichen Leiden teilt und damit die Möglichkeit öffnet, dass Gläubige sich Gott ohne Furcht nahtlos anvertrauen. Der zitierte Satz greift eine alttestamentliche und zugleich persönliche Zuversicht auf: Vertrauen auf Gott und Zuversicht, dass Gott die Gemeinde als Familie bestimmt hat.
Zentrale Bedeutung
Der Satz verbindet zwei Mal Wiederholung, die im alttestamentlichen Stil eine gewichtige Behauptung markiert: Erstens das Vertrauen auf Gott ("Ich will mein Vertrauen auf ihn setzen"), zweitens die Offenbarung der Gemeinschaft mit Christus und den von Gott gegebenen Kindern. Damit bekräftigt der Autor, dass Gläubige nicht als isolierte Einzelne leben, sondern im Blick auf Gottes Plan aufgehoben sind: Christus ruft als Bruder in die Gemeinschaft und bestätigt, dass Gott weitere Glieder der Familie hinzugefügt hat.
Zwei bis drei zentrale Themen
Verwandte Stellen
Nach Matthäus 12,50 (im Sinn der Zugehörigkeit in Gottes Willen) verdeutlicht Jesus, dass wer den Willen des Vaters tut, seine Familie gehört. In Röm 8,16–17 wird die gemeinsame Erbschaft der Getauften betont. Hebräer 1,14 erinnert daran, dass Engel Diener sind, doch die Gläubigen durch Christus erben Gottes Familie. Die Querverweise geben zusammen das Bild einer zusammengehörigen Gemeinde, die durch Christus gestärkt wird.
Praxistipp
Wie lässt sich dieses Vertrauen praktisch leben? Praktisch bedeutet es, in Sorgen nicht zu zerfallen, sondern die Treue Gottes zu suchen, besonders in schwierigen Situationen. Die Gemeinschaft mit Christen stärkt das Vertrauen: Gebet, ein offenes Wort der Ermutigung und das Erinnern an Gottes Versprechen geben Halt. Die Gewissheit, dass Gott uns als Kinder gegeben hat, fordert zu größerer Dankbarkeit und Zuversicht heraus.
Zusammenfassung
Hebräer 2,13 wiederholt die Zuversicht des Gläubigen: Vertrauen in Gott und die himmlische Familie, die Gott durch Christus geschaffen hat. Der Vers fügt die menschliche Bereitschaft, sich auf Gott zu verlassen, in die göttliche Berufung hinein und unterstreicht so die Nähe Christi und die Gemeinschaft der Gläubigen als zentrale Merkmale des christlichen Lebens.