Old Testament
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Psalm 118:25 (LUTH1912) – Kurzkommentar
: Der Vers ist ein knapper Ausruf des flehenden Herkommens Gotteshilfe und der Erwartung, dass Gott eingreift und das Gelingen sichert.
Kontextueller Hintergrund
Der Psalm 118 gehört zu den Hallel-Psalmen (119–136) und ist ein Ausdruck des Dankes und der Zuversicht in Gottes rettende Gegenwart. Vers 25 steht in einem Abschnitt, der laute Bitte und vertrauende Bitte vereint: der Beter wendet sich in einer dringlichen Lage an den Herrn und erwartet, dass Er Hilfe leistet und das Vorhaben gelingt.
Interpretative Beobachtungen
Thematische Orientierung
Verwandte Stellen und Kurzverbindungen
Bezugspunkte, die ähnliche Bitte nach Hilfe und Gelingen zeigen:
Erklärungen zu den Verweisen: Diese Texte verstärken die Perspektive, dass das Gelingen des Vorhabens mit Gottes Gegenwart, Fürsorge und Rettung verbunden ist. Die Not wird nicht abstrakt, sondern vor Gott gebracht, der gehört und erhört.
Zusammenfassung und praktische Schlussfolgerung
Psalm 118:25 erinnert uns daran, dass echte Hilfe und Gelingen aus dem Eingreifen Gottes kommen. In dringlicher Not bleibt der richtige Weg der direkte Ruf zu Gott, begleitet von Vertrauen, dass Er es zum Guten lenkt. Die Haltung ist ausgewogen: ehrlich klagen, doch zugleich hoffen, dass Gottes Wille mehr zählt als menschliche Anstrengung.
Historischer Blick auf Gehalt durch frühere Kommentatoren
Verschiedene Ausleger betonen, dass dieser Vers eine stille Theologie des Gebets ausdrückt: Die Bitte ist kurz, aber intensiv, und verweist auf Gottes Treue. Matthew Henry notierte, dass Gottes Barmherzigkeit oft in der richtigen Zeit kommt; Albert Barnes betont die Notwendigkeit des Vertrauens in Gottes Einfluss, nicht nur in menschlicher Lösungsgewalt. Adam Clarke verweist darauf, dass der Ausdruck sowohl persönliche Not als auch allgemeine Bitte um göttliche Unterstützung umfasst.
Kurze Quellhinweise zu exakten Zitaten
Hinweis: In diesem Kommentar werden keine kompletten Zitate längerer Passagen aus Henry, Barnes oder Clarke wörtlich wiedergegeben; vereinzelt werden prägnante Formulierungen ihrer Ansichten integriert, ohne den Wortlaut des Originals zu kopieren.