Psalm 136:13 Bedeutung und Kommentar zum Bibelvers

der das Schilfmeer teilte in zwei Teile, denn seine Güte währet ewiglich

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Psalm 136:13 Vers-für-Vers-Kommentar

Psalm 136:13 – Überblick und Blick in den Kontext

Der Vers kommt im großen Bekenntnis der Gottesdienste des Psalms 136 vor, der wiederholt die Refrainzeile „denn seine Güte währet ewiglich“ zur Betonung der Dauerhaftigkeit von Gottes Barmherzigkeit anführt. In Vers 13 wird Gott als derjenige beschrieben, der das Schilfmeer durchtenteilte, als Zeichen seiner machtvollen Rettung Israels aus der Knechtschaft in Ägypten. Diese historische Befreiung dient als Vorlage für das Vertrauen auf Gottes beständige Güte auch in späteren Zeiten.

Zentrale Bedeutung

Der Vers verbindet Großtat und Güte: Gott wirkt Wunder, um sein Volk zu retten, und diese Rettung ist Ausdruck seiner unendlichen Güte. Die Wende am Schilfmeer zeigt, dass Gottes Macht handfest und greifbar ist, ihm aber gleichzeitig eine tiefe, beständige Liebe zugrunde liegt, die seine Wunder überdauert.

Wichtige Themen

  • Das geteilte Meer ist ein Bild für Gottes Eingreifen in scheinbar aussichtslosen Situationen. Die Rettung ist kein einmaliges Ereignis, sondern ein Thema der ganzen Geschichte Israels.
  • Die wiederkehrende Formel „denn seine Güte währet ewiglich“ betont, dass Gottes gute Absichten gegenüber seinem Volk beständig sind, unabhängig von Umständen.
  • Das Psalmbuch ruft zu einer wiederholten Erinnerung an Gottes Wunder auf, damit die Gläubigen Vertrauen und Lob weitertragen.

Verwandte Passagen

• Exodus 14:21–22 – Gottes Teilung des Schilfreds weist auf denselben Grund: Rettung durch göttliche Macht. Die Verbindung zeigt, dass Wunder der Befreiung Mittel sind, durch die Gott seine Treue offenbart. Kurzverbindung: Rettung durch Gott; Vertrauen in seine Führung.

• Psalm 136:5–9 – Weitere Beispiele von Gottes schöpferischer und pflegender Güte, die seine ewige Güte bekräftigen. Die Wiederholung des Refrains hebt die universale Treue Gottes hervor. Kurzverbindung: Gottes schöpferische Ordnung und Güte.

• Psalm 103:17–18 – Die Langmut Gottes gegenüber denen, die ihn fürchten, ergänzt das Bild der ewigen Güte, die sich über die Generationen erstreckt.

Praktischer Bezug

In konkreten Lebenslagen erinnert uns der Vers daran, dass Gottes Wirken oft gestaltend geschieht, auch wenn Sichtbares chaotisch erscheint. Indem Gläubige auf Gottes früheren Rettungen vertrauen, können sie neue Herausforderungen mit Zuversicht begegnen und in allen Situationen Dank üben.

Kurze Schlussbetrachtung

Der Vers zeigt eine einfache, doch tiefe Wahrheit: Gottes mächtiges Handeln zur Rettung ist Ausdruck seiner beständigen Güte. Diese Güte, die durch die ganze Geschichte hindurch wirkt, ist der sichere Grund für neues Vertrauen und neuen Lob.

Textbezug und exemplarische Stimmen

In der Tradition der Übersetzung LUTH1912 wird hier die Tat Gottes deutlich, die das Schilfmeer teilt. Die klassischen Kommentatoren betonen, dass dieses Wunder nicht isoliert bleibt, sondern eine gültige Grundlage für fortwährendes Lob bildet. Wie Matthew Henry, Albert Barnes und Adam Clarke betonten, ist die Erinnerung an Gottes Rettungsperspektive für gegenwärtige Gläubige tröstlich und erbauend.

Es liegen keine längeren wörtlichen Passagen aus diesen Kommentatoren vor, aber ihre Kernbotschaften betonen jeweils Gottes treue Güte, die durch Wunder wie die Teilung des Schilfmeeres sichtbar wird.

*** Dieser Kommentar enthält Inhalte aus klassischen gemeinfreien Quellen. Teile des Materials wurden mithilfe künstlicher Intelligenz verarbeitet, zusammengefasst oder übersetzt. Bitte vergleiche jede Erklärung mit dem vollständigen Bibeltext und seinem Zusammenhang. Wenn du einen Fehler oder eine verbesserungsbedürftige Übersetzung findest, teile es uns bitte mit.

Psalm 136:13 Querverweise und verwandte Bibelstellen

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