Psalm 136:20 Bedeutung und Kommentar zum Bibelvers

und Og, den König von Basan, denn seine Güte währet ewiglich,

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Psalm 136:20 Vers-für-Vers-Kommentar

Psalm 136,20: Og, der König von Basan — seine Güte währet ewiglich (Luther1912)

In diesem Vers der Hallel-Psalmen wird das Wunderbare der göttlichen Güte an allen Gläubigen sichtbar: selbst mächtige Feinde und stolze Könige werden in der wiederkehrenden Refrainzeile als Zeugnisse der Ewigkeit von Gottes Güte genannt. Psalm 136 wiederholt segnend die Versöhnung zwischen Gottes Bund und seinem Volk, wobei jeder Vers mit der Feststellung endet: »denn seine Güte währet ewiglich«. Hier steht Og, der König von Basan, als ein konkreter, historischer Ausdruck von Gottes mächtiger Hand, die über das Dunkel der Bedrängnis hinaus Schuld und Sieg bezeugt.

Zentrale Bedeutung

Der Vers erinnert daran, dass Gottes Güte sich durch alle Zeitalter hindurch bewährt. Og wird hier als Symbol einer feindlichen Macht gesehen, die durch Gottes Treue überwunden wird. Die Aussage „denn seine Güte währet ewiglich“ dient als Bestätigung der Zuverlässigkeit Gottes, unabhängig von der Stärke der Gegner oder dem scheinbaren Triumph der Bosheit. Diese Perspektive stärkt Gläubige in Anfechtungen, weil Gottes Treue als unveränderlich beschrieben wird.

Zwei bis drei Kernthemen

  • Die wiederholte Formel betont die Beständigkeit von Gottes Liebe, die über menschliche Zeiten und Machtverhältnisse hinaus Bestand hat.
  • Og wird als konkreter Fall genannt, um zu zeigen, dass Gottes Rettung und Gnade in der Geschichte wirksam sind.
  • Der Psalmruf lädt zur Anbetung ein, weil Gott treu bleibt, selbst wenn die Umstände bedrohlich erscheinen.

Verwandte Stellen

• In ähnlicher Weise wird Gottes Güte in Psalm 136 als Serie von Erlösungen über die Jahrhunderte dokumentiert. Die wiederkehrende Struktur erinnert daran, dass Gottes Bund und Gnade eine fortwährende Wirklichkeit sind. Bezugspunkt: Andere Verse betonen Gottes ewige Barmherzigkeit trotz menschlicher Unfähigkeit.
• In Jesaja 54:10 wird Gottes beständige Güte trotz äußerer Bedrängnis betont, was eine tiefe Verbundenheit mit dem Motiv des Psalms zeigt.
• In Jeremia 31:3 wird Gottes ewige Liebe ausgesprochen, die den Gläubigen Orientierung und Zuversicht schenkt.

Praktische Reflexion

Wenn sich Mächte erhoben oder Lebenswege verengt erscheinen, kann der Blick auf Og als Symbol helfen: Gottes Güte bleibt bestehen. Halten Sie Ausschau nach konkreten Zeichen seiner Treue in kleinen und großen Dingen – Schutz in Gefahr, Unterstützung in Not, Barmherzigkeit im Alltag. Die ewigliche Güte ruft zur Dankbarkeit und zur Geduld in Prüfungen.

Schlussbetrachtung

Psalm 136:20 erinnert daran, dass Gottes Güte nicht von den Umständen abhängt. Og mag als starker König erscheinen, doch seine Niederlage bezeugt die überragende Macht und die beständige Güte Gottes, die sich durch die Geschichte zieht. Das Versprechen bleibt: Gottes Güte währet ewiglich – heute, morgen und in Ewigkeit.

Kommentierte Querverweise

• Psalm 136:1–3 – Einleitend: Dank für Gottes Güte, die ewig währt.
• Jesaja 54:10 – Ewige Güte und verlässliche Bundestreue trotz Verstoßzeiten.
• Jeremia 31:3 – Gott liebt sein Volk in Ewigkeit; daraus folgt Treue auch in Bedrängnissen.

Hinweis: Diese Ausgabe fasst klassische Kommentierungen von Matthew Henry, Albert Barnes und Adam Clarke zusammen und integriert passende, kurze Querverweise, ohne den Text der Querverweise auszugsweise zu zitieren.

*** Dieser Kommentar enthält Inhalte aus klassischen gemeinfreien Quellen. Teile des Materials wurden mithilfe künstlicher Intelligenz verarbeitet, zusammengefasst oder übersetzt. Bitte vergleiche jede Erklärung mit dem vollständigen Bibeltext und seinem Zusammenhang. Wenn du einen Fehler oder eine verbesserungsbedürftige Übersetzung findest, teile es uns bitte mit.

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