Psalm 136:21 Bedeutung und Kommentar zum Bibelvers

und gab ihr Land zum Erbe, denn seine Güte währet ewiglich,

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Psalm 136:21 Vers-für-Vers-Kommentar

Psalm 136:21 (Luther1912): Bedeutungsübersicht

Direkte Aussage: Der Vers betont, dass Gott dem Volk Israel Land zum Erbe gab, weil seine Güte ewig währt. Die Hauptbotschaft ist Gottes treue Güte, die sich in der Vergabe des Landes zeigt und die von Generation zu Generation anhält.

Kontext und Hintergrund

Psalm 136 besteht aus 26 Wiederholungen der Wendung „Denn seine Güte währet ewiglich“ nach jeder Zeile. Der Vers gehört zum Abschnitt, der Gottes wunderbare Rettungen- und Versorgungsgeschichte Israels feiert. Hier wird die Vergabe des Landes als sichtbares Zeichen der bleibenden Güte Gottes dargestellt: Er schenkte dem Volk ein Erbteil, damit es in Frieden wohnen könne, entsprechend seinem Versprechen an die Vorfahren.

Interpretationsbemerkungen

• Die Formulierung unterstreicht ein ewiges Motiv: Gottes Güte ist konstant, selbst in der Geschichte des Volkes, die oft von Prüfungen und Kriegen geprägt ist. Das Erbe dient als sichtbares Zeugnis seiner Treue.

• Das „Erbe“ ist mehr als Boden; es symbolisiert Zugehörigkeit, Schutz und Gottes Gegenwart. Die Güte, die dieses Erbe ermöglicht, verweist auf eine göttliche Zusage, die über menschliche Verdienste hinausgeht.

Kurze thematische Orientierung

  • Gottes Güte als bleibendes Motiv
  • Erbteil als Zeichen der Gegenwart Gottes
  • Verlässlichkeit Gottes gegenüber dem Volk

Verwandte Stellen (mit kurzer Erklärung)

• Verweisung auf Gottes Fürsorge und Treue in der Wüstenwanderung (Bezug zu früheren Landverheißungen) – zeigt, wie Erbbe-Grundlage und Infrastruktur des Landes Gottes Treue widerspiegeln.

• Verheißungen über das Land in anderer Form (z. B. Kanaanverheißung) – demonstrieren, dass das Erbe Gottes eine beständige Lebensgrundlage bildet.

• Allgemein das Thema Gottes Güte in Ps 136: Die wiederholte Struktur stärkt das Vertrauen, dass seine Güte ununterbrochen wirkt, auch wenn menschliche Umstände wechseln.

Praktischer Abschluss

Für heute erinnert uns der Vers daran, in allem Wandel die Treue Gottes zu suchen: Das Erbe Gottes bleibt durch seine Güte gesichert, nicht durch menschliche Leistung. Wer auf seine Güte vertraut, findet Stabilität und Zugehörigkeit, selbst in Zeiten der Unsicherheit.

Quellenhinweise (historische Auslegung)

Lehrkommentare der Public-Domain-Tradition (Matthew Henry, Albert Barnes, Adam Clarke) betonen in ähnlicher Weise Gottes bleibende Güte als Ursache des Erbteils und deren symbolische Bedeutung für Gottes Gegenwart unter seinem Volk. Wörtliche Zitate werden hier sparsam verwendet; folgende knappe Anmerkung kann hilfreich sein: Henry hebt oft die göttliche Treue hervor, Barnes die Erfüllung von Verheißungen, Clarke die praktische Versorgung durch Gott. Die oben genannte Kernbotschaft bleibt konsistent: Gottes Güte währt ewig und zeigt sich im Erbteil, das er seinem Volk gewährt.

*** Dieser Kommentar enthält Inhalte aus klassischen gemeinfreien Quellen. Teile des Materials wurden mithilfe künstlicher Intelligenz verarbeitet, zusammengefasst oder übersetzt. Bitte vergleiche jede Erklärung mit dem vollständigen Bibeltext und seinem Zusammenhang. Wenn du einen Fehler oder eine verbesserungsbedürftige Übersetzung findest, teile es uns bitte mit.

Psalm 136:21 Querverweise und verwandte Bibelstellen

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Also gab Mose den Kindern Gad und den Kindern Ruben und dem halben Stamm Manasses, des Sohnes Josephs, das Königreich Sihons, des Königs der Amoriter, und das Königreich Ogs, des Königs von Basan, das Land samt den Städten in dem ganzen Gebiete umher.

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