Old Testament
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Römer 4:25 Bedeutung und Kommentar zum Bibelvers
welcher ist um unsrer Sünden willen dahingegeben und um unsrer Gerechtigkeit willen auferweckt.
Römer 4:25 Vers-für-Vers-Kommentar
*** Dieser Kommentar enthält Inhalte aus klassischen gemeinfreien Quellen. Teile des Materials wurden mithilfe künstlicher Intelligenz verarbeitet, zusammengefasst oder übersetzt. Bitte vergleiche jede Erklärung mit dem vollständigen Bibeltext und seinem Zusammenhang. Wenn du einen Fehler oder eine verbesserungsbedürftige Übersetzung findest, teile es uns bitte mit.
Römer 4:25 Querverweise und verwandte Bibelstellen
Entdecke Bibelstellen, die durch gemeinsame Themen, Lehren oder Zusammenhänge mit diesem Vers verbunden sind. Querverweise helfen dir, verschiedene Schriftstellen miteinander zu vergleichen und die Aussage des Verses besser zu verstehen. Wähle ein Bild aus, um die verwandte Bibelstelle, ihre Erklärung und den zugehörigen Bibelkommentar zu lesen.

1 Johannes 4:9 (LUTH1912) »
Daran ist erschienen die Liebe Gottes gegen uns, daß Gott seinen eingeborenen Sohn gesandt hat in die Welt, daß wir durch ihn leben sollen.

Jesaja 53:5 (LUTH1912) »
Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf daß wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.

Galater 1:4 (LUTH1912) »
der sich selbst für unsere Sünden gegeben hat, daß er uns errettete von dieser gegenwärtigen, argen Welt nach dem Willen Gottes und unseres Vaters,
Römer 4,25 – Warum dieser Vers heute wichtig ist
Der Satz aus Paulus’ Argumentation fasst eine zentrale Botschaft des Evangeliums zusammen: Jesus wurde „um unsrer Sünden willen dahingegeben“ und „um unsrer Gerechtigkeit willen auferweckt“. Damit wird sichtbar, wie umfassend Christus’ Tod und Auferstehung wirken: Sein Tod bezahlt die Schuld, seine Auferstehung bestätigt die Gerechtigkeit, die Gott dem Glaubenden zuspricht. Für den gläubigen Leser bedeutet dies Trost und Gewissheit: Gottes Gerichts- und Vergehensmaßstab wird erfüllt, damit der Gläubige vor Gott gerechtfertigt wird. Die Passage erinnert daran, dass Gott in Christus nicht nur Sünden strafe, sondern zugleich Gerechtigkeit zuständig machen will, damit der Glaube an Christus den Erben der Verheißung neu begründet.
Originalkontext und Hauptaussage
Der Vers steht im Abschnitt, in dem Paulus die Rechtfertigung durch Glauben am Beispiel Abrahams erklärt. Paulus zeigt, dass Gerechtigkeit nicht durch das Befolgen des Gesetzes erlangt wird, sondern durch Vertrauen auf Gottes Zusage. Jesus’ Tod ist der zentrale Beleg dafür, dass Gott die Sünde ernst nimmt und zugleich die Gerechtigkeit, die Er verspricht, realisieren will. Die Auferstehung bestätigt, dass Gottes Weg der Rettung wirkte: Der Tod Christi bezahlt die Schuld, die durch Sünde entstanden ist, und die Auferstehung bezeugt, dass Gottes Plan der Rechtfertigung vollständig ist.
Wesentliche Botschaft
Verwandte biblische Themen
Dieses Segment reiht sich ein in zwei zentrale Linien der Schrift: die Sündenvergebung durch den stellvertretenden Tod und die Rechtfertigung durch Glauben als Akt Gottes, der auf Jesus basiert. Die Verbindung zu Abrahams Glauben – „dass der Glaube Abrahams ihm zur Gerechtigkeit gerechnet wurde“ – wird deutlich, ebenso wie die anschließenden Erklärungen über den Eingang des Gesetzes und die Erfüllung durch Christus.
Wichtige Querverweise (Kurzfassung)
Erklärung dieser Verbindungen: Die Rechtfertigung geschieht durch den Glauben, weil Christus’ Tod die Sünde bezahlt hat und seine Auferstehung die Verheißung Gottes bestätigt, dass der Glaube an Christus gerecht macht. Zusammen zeigen sie die Ganzheit von Erlösung: Vergebung, Rechtfertigung und neue Lebensbegründung in Christus.
Bitte beachten Sie: In den ursprünglichen Kommentaren der klassischen Gelehrten wird oft betont, dass die Rechtfertigung durch Glauben keine Abwertung des Gesetzes ist, sondern seine Erfüllung durch Christus. Die Notation „um unsrer Sünden willen … auferweckt“ wird als synoptische Darstellung gesehen, wie Tod und Auferstehung zusammenwirken, um Gottes Gerechtigkeit gegenüber dem Gläubigen zu erweisen.
Deinern Wegweiser – Schlussbetrachtung
Für den persönlichen Glauben bedeutet dieser Vers: Die Grundlage der Zuversicht vor Gott liegt nicht in deiner Erfüllung von Gesetzeswerken, sondern in Jesus Christus. Sein Tod befreit dich von der Schuld, seine Auferstehung bestätigt, dass Gottes Plan gerecht und wirksam ist. Lass dich von diesem Vertrauen tragen: Der Heiland ist der Garant deiner Gerechtigkeit vor Gott.
Kurzreferenzen zum Weiterlesen
Wenn Sie mehr sehen möchten, prüfen Sie Römer 3–5, Galater 3 und Hebräer 10, um das Zusammenspiel von Sünde, Gesetz, Tod, Auferstehung und Gerechtigkeit vertieft zu verstehen.
Hinweis zu Zitatstellen aus historischen Kommentaren, sofern vorhanden: Zu diesem Vers finden sich in den klassischen Ausgaben Vermerke von Matthew Henry, Albert Barnes und Adam Clarke. Falls wörtliche kurze Anmerkungen aus diesen Quellen aufgeführt werden, werden sie hier im Originaltext zitiert.