Old Testament
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Römer 5:5 Bedeutung und Kommentar zum Bibelvers
Hoffnung aber läßt nicht zu Schanden werden. Denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unser Herz durch den heiligen Geist, welcher uns gegeben ist.
Römer 5:5 Vers-für-Vers-Kommentar
*** Dieser Kommentar enthält Inhalte aus klassischen gemeinfreien Quellen. Teile des Materials wurden mithilfe künstlicher Intelligenz verarbeitet, zusammengefasst oder übersetzt. Bitte vergleiche jede Erklärung mit dem vollständigen Bibeltext und seinem Zusammenhang. Wenn du einen Fehler oder eine verbesserungsbedürftige Übersetzung findest, teile es uns bitte mit.
Römer 5:5 Querverweise und verwandte Bibelstellen
Entdecke Bibelstellen, die durch gemeinsame Themen, Lehren oder Zusammenhänge mit diesem Vers verbunden sind. Querverweise helfen dir, verschiedene Schriftstellen miteinander zu vergleichen und die Aussage des Verses besser zu verstehen. Wähle ein Bild aus, um die verwandte Bibelstelle, ihre Erklärung und den zugehörigen Bibelkommentar zu lesen.

Galater 4:6 (LUTH1912) »
Weil ihr denn Kinder seid, hat Gott gesandt den Geist seines Sohnes in eure Herzen, der schreit: Abba, lieber Vater!

Philipper 1:20 (LUTH1912) »
wie ich sehnlich warte und hoffe, daß ich in keinerlei Stück zu Schanden werde, sondern daß mit aller Freudigkeit, gleichwie sonst allezeit also auch jetzt, Christus hoch gepriesen werde an meinem Leibe, es sei durch Leben oder durch Tod.

Epheser 3:16 (LUTH1912) »
daß er euch Kraft gebe nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, stark zu werden durch seinen Geist an dem inwendigen Menschen,
Römer 5,5 (LUTH1912): Hoffnung, Liebe Gottes im Heiligen Geist ausgegossen
Hoffnung baust auf Geduld und Festigkeit: Die Hoffnung in Römer 5:5 bestätigt, dass die christliche Erwartung nicht zu Schande führt, weil die Liebe Gottes bereits in unsere Herzen gegossen ist durch den Heiligen Geist, der uns gegeben wurde.
Direkte Aussage des Sinns
Hoffnung wird nicht zur Schande; denn Gottes Liebe ist in unsere Herzen ausgegossen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.
Kontextuelle Einordnung
Der Vers steht im Brief an die Römer, aus dem Abschnitt über Rechtfertigung durch Glauben und Frieden mit Gott. Nach Kapitel 4, wo Abraham als Vorbild des Glaubens erwähnt wird, betont Paulus hier, dass die Hoffnung auf zukünftige Verheißungen durch die Gegenwart der aktiven Liebe Gottes gestärkt wird. Die Gabe des Geistes ist dabei nicht abstrakt, sondern innerlich wirksam – Gott selbst wohnt durch den Geist in den Gläubigen.
Interpretative Beobachtungen
Kurze thematische Gliederung
Verwandte Passagen (mit knappen Hinweisen)
1) 1. Johannes 4,16: Wir erkennen und glauben die Liebe, die Gott zu uns hat; daraus wächst die Zuversicht der Liebe. Die Verbindung zu Römer 5,5 unterstreicht, dass Gottes Liebe nicht nur theoretisch bleibt, sondern in uns lebendig wirkt.
2) Galater 5,22–23: Die Frucht des Geistes – Liebe, Freude, Frieden – zeigt die praktische Folge der im Herzen wirkenden Liebe Gottes.
3) Jeremia 31,3: Gott liebt sein Volk beständig; diese Liebe wird durch den Geist in den Gläubigen bestätigt.
Praktische Schlussbetrachtung
In Krisen und Ungesichertheit erinnert dieser Vers daran, dass Hoffnung zuverlässig bleibt, weil Gott selbst in uns gegenwärtig ist. Der Heilige Geist formt unsere Sicht, stärkt Geduld und schenkt Trost, selbst wenn äußere Umstände bedrängen. Die Liebe Gottes wird nicht abstrakt gehalten, sondern frischt unser Herz auf und macht uns zu Zeugen seiner Treue.
Quellennachweise (aus theologischen Kommentaren)
Zusammenfassend verbinden sich hier klassische Auslegungen: Henry, Barnes und Clarke bestätigen, dass die Hoffnung in Christus durch die Gegenwart des Heiligen Geistes gesichert ist, und dass die Liebe Gottes als inneres Wirken in den Gläubigen sichtbar wird. Ohne wörtliche Zitate auszudeuten: Henry betont die praktische Sicherheit der Hoffnung; Barnes hebt die innere Gegenwart Gottes durch den Geist hervor; Clarke verweist auf die ausgießende Liebe Gottes als Motiv und Beweis des Heilshandswerks.
Hinweis zu direkten Zitaten: Falls wörtliche Passagen aus Matthew Henry, Albert Barnes oder Adam Clarke notwendig sind, weise ich darauf hin; konkrete Zitate werden nur übernommen, sofern sie vorhanden und zitierfähig sind.